🎭Theatergruppe Abendrot sucht dich!
Seit über 40 Jahren stehen wir mit Leidenschaft auf der Bühne – doch Nachwuchs wird immer seltener.
👉 Egal ob jung oder alt, mit oder ohne Erfahrung:
Bei uns ist jede und jeder herzlich willkommen!
Hilf mit, unsere Theatertradition und das Ehrenamt im Dorf lebendig zu halten ❤️
Martin Schmitt
01715684638
Dreiser „Orchideenweg“ mit dem Rundweg 4 „Fels-Erz-Kobolde“ am 03.05.2026
Der Dreiser „Orchideenweg“ ist ein ca. 4 km langer Naturlehrpfad in Dreis (Wittlicher Senke), der durch artenreiche Flora führt. Besonders im Frühjahr können dort sieben seltene Erdorchideenarten bewundert werden. Der Pfad bietet Einblicke in die lokale Natur, teils in Kombination mit dem Dreiser Kreuze-Weg. Wir folgen anschließend dem Rundweg 4 „Fels-Erz-Kobolde“ durch Streuobstwiesen, Wald und Weinberge mit schönen Aussichten u.a. zu einer alten Erzgrube und dem Werdelstein.
Der Rundweg von 13,6 km hat einen mittleren Anspruch – die Wanderung dauert ca. 4 Stunden. Alle Wanderfreunde sind herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 09:30 Uhr am Dorfbrunnen und fahren gemeinsam zur Dreyshalle in Dreis. In der nahegelegenen „Burg Bruch“ lassen wir unsere Wanderungmit einem gemütlichen Essen auf dem an diesem Tag stattfindenden Handwerkermarkt ausklingen.
Bitte um Anmeldung
Bernd Endel Tel.: 06531/7638
oder auch gerne über Email:
Zum Vormerken – folgende weiteren Wandertouren führen wir in diesem Jahr durch:
12.07. Mastershausen - Masdacher Burgherrenweg - 13,9 km – mittel
Restaurant in Mastershausen
06.09. Weisskirchen - Zwei Täler Weg - 12,8 km – schwer
Wildparkalm, Weisskirchen
08.11. Monzelfeld/Bernkastel-Kues – Bärenhalde/Maria Zill - 14,5 km – mittel
Eiserne Weinkarte, Bernkastel-Kues
Die Theatergruppe Abendrot des Heimatvereins Monzelfelde.V. präsentierte in diesem Jahr mit ihrer Theatersession 2025 eine besondere Überraschung: An vier restlos ausverkauften Aufführungen zeigte das Ensemble die Komödie „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ – und das Publikum zeigte sich begeistert.
Das Stück führte die Zuschauer auf einen unscheinbaren Provinzbahnhof, an dem ein ICE völlig unerwartet seine Fahrt beendete. Für die überraschten Reisenden begann damit ein Aufenthalt, den sich niemand so vorgestellt hatte. Zwar bestand zunächst Hoffnung auf eine baldige Weiterfahrt mit einer Regionalbahn, doch diese erfüllte sich nicht. Stattdessen folgte eine Verspätungsmeldung der nächsten, während die Fahrgäste verzweifelt nach Toiletten suchten und zudem feststellten, dass niemand Empfang mit dem Handy hatte.
Die unterschiedlichen Charaktere boten reichlich Stoff für humorvolle und chaotische Szenen: Ein Karrieremann bangte um einen wichtigen Termin in der nächsten Großstadt, ein ausgelassener Kegelclub vertrieb sich den Frust mit Essen und Trinken, und ein Landstreicher fühlte sich von der plötzlichen Menschenansammlung in seiner Ruhe gestört.
Für eine vermeintlich beruhigende Note sorgte Motivationstrainer Siggi, der versuchte, die Stimmung mit seinem Motto „Alles wird gut“ zu retten. Gleichzeitig schürte der kauzige Hubert mit wilden Verschwörungstheorien über angeblich absichtliche Bahnmanöver weitere Verunsicherung.
Die Lage spitzte sich zu, als der überkorrekte Dorfpolizist erschien und berichtete, dass ein Psychopath eigentlich in eine Anstalt überführt werden sollte – aufgrund eines Zugausfalls jedoch nicht rechtzeitig angekommen sei. Unter den feststeckenden Fahrgästen wuchs daraufhin die Angst: War womöglich einer von ihnen die gesuchte Person?
Die Nervosität stieg, begleitet von ständigen, zunehmend entmutigenden Lautsprecherdurchsagen und kuriosen Informationen der Bahnauskunft, sobald endlich jemand kurzzeitig Handynetz fand. Das Publikum wurde Zeuge, wie Stress, Unsicherheit und skurrile Situationen ihren Höhepunkt erreichten – und wie die Reisenden verzweifelt hofften, dem Provinzbahnhof doch noch zu entkommen.
Mit viel Spielfreude, Timing und Witz gelang es den Darstellerinnen und Darstellern von der Theatergruppe Abendrot, eine turbulente und zugleich pointierte Bahnhofs-komödie auf die Bühne zu bringen.
Die Zuschauer dankten es mit langanhaltendem Applaus und viel Lob für eine rundum gelungene Aufführungsreihe.
Der 1. Vorsitzende Martin Schmitt bedankt sich bei allen Mitwirkenden, die dieses Projekt mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Leidenschaft möglich gemacht haben. Herzlichen Dank auch dem gesamten Vorstand für die hervorragende Arbeit.,
Die Darsteller waren:
Peter Werland, Matthias Kropp, Martin Schmitt, Melanie Schuh, Christina Lamberty, Georg Koch, Kevin Keuper und Thomas Bach.
Ein ebenso großes Dankeschön der Souffleuse Petra Nastainczyk, die stets für Sicherheit und Ruhe sorgte.
Ein besonderer Dank gilt zudem Eva Bormann, unserer „guten Seele“, die immer zur Stelle war, wo Hilfe gebraucht wurde – aufmerksam, zuverlässig und mit ganzem Herzen dabei.
Für die Technik danken wir herzlich Jens Schuler und Rebecca Fischer, die mit ihrem Know-how und viel Geduld für Licht, Ton und reibungslose Abläufe sorgten.
Die Bahnhofsdurchsagen wurden mit viel Gespür und Charme von Sarah und Christian Maibaum gesprochen – auch dafür herzlichen Dank.
In der Maske standen Gerlinde Kropp und ihr Team bereit und sorgten mit Professionalität und Feingefühl dafür, dass alle bestens vorbereitet auf die Bühne gehen konnten.
Die Regie lag in den einfühlsamen und kreativen Händen von Stefan Kritten, dem wir für seine klare Führung und Inspiration besonders danken.
Danke an alle, die auf, hinter und neben der Bühne zum Gelingen beigetragen haben. Danke den ganz vielen Helferinnen und Helfer hinter der Theke und in der Küche. Ohne euch wäre dieses Projekt nicht das geworden, was es ist.